Kleine Ernte bei Sommerungen
Die Bio-Getreideernte fällt 2026 kleiner aus als die Ausnahmeernte 2025. Problemkind ist der Hafer und auch die anderen Sommerungen. Während die Wintergetreidearten Weizen, Dinkel und Roggen noch im Winter und Frühjahr
Spätsommer bringt Sortimentswechsel im Bio-Obstmarkt
Der Bio-Obstmarkt steht im Zeichen des saisonalen Übergangs. Während Sommerobst wie Steinobst und heimische Beeren langsam an Bedeutung verliert, rücken Äpfel, Birnen und Tafeltrauben stärker in den Vordergrund.
Bei Bio-Äpfeln steht der saisonale Wechsel besonders im Fokus, da die Versorgung aktuell noch aus der Ernte 2025 erfolgt und der Übergang auf die neue Ernte kurz bevorsteht. (Quelle: AMI)
Preisrutsch bei Bio-Schweinen gestoppt
Die Bio-Schweinepreise sind zuletzt nur noch leicht gesunken. Allerdings dürften noch weitere leichte Preisrückgänge folgen.
Der Markt ist weiterhin sehr differenziert und die Preise variieren je nach Abnehmer zwischen 4,20 und 4,80 EUR/kg SG – im Schnitt lagen sie bei den E-Schweinen zuletzt bei 4,42 EUR/kg SG. Für die kommenden Monate wird eine Marktberuhigung erwartet. (Quelle: AMI)
Bio-Milchpreise: Talsohle dürfte erreicht sein
Der bundesweite Bio-Milchpreis ist im Juli 2026 nochmals leicht auf 63,9 Ct/kg gesunken. Angesichts einer wieder lebhafteren Nachfrage und rückläufiger Bio-Milchmengen dürfte die Talsohle bei den Erzeugerpreisen nun aber erreicht sein. Erste Molkereien haben bereits stabile bis höhere Auszahlungen angekündigt, sodass ab August mit einer festeren Preistendenz zu rechnen ist. (Quelle: AMI)
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