Neue Medienlisten des i.m.a e.V. für die landwirtschaftliche Kommunikationsarbeit

Erstmals gibt es eine Medienliste des i.m.a – information.medien.agrar e.V. für die Landwirtschaft und deren spezielle Bedürfnisse in der Öffentlichkeitsarbeit. Die neue Liste hilft Landwirten und Winzern dabei, unter den mehr als 180 Infomaterialien des i.m.a e.V. die passenden Produkte zu entdecken, mit denen Hofbesucher informiert werden können, aber auch Bildungsarbeit auf dem Betrieb unterstützt werden kann. Bei den Betrieben hat der Bedarf an geeigneten Info-Materialien für die Information von Verbrauchern in den letzten Jahren stetig zugenommen. Darauf hat der Verein mit der Produktion geeigneter Materialien reagiert.

Die neue Medienliste vermittelt anschaulich den Nutz- und Mehrwert einzelner Produkte. Sie beschreibt deren Anwendungsbereiche und informiert über die verschiedenen i.m.a-Projekte wie die Transparenz-Initiative „EinSichten in die Tierhaltung“, die Kampagne „Gesichter Landwirtschaft“ oder das Bildungsangebot „Lernort Bauernhof“.

Bundesweit gibt es kaum noch Anbieter unterstützender Materialien für die landwirtschaftliche Öffentlichkeitsarbeit, der Bedarf und das Engagement des Berufsstandes nehmen jedoch weiter zu. Umso wichtiger ist die Arbeit des i.m.a e.V. Auch in den Schulen greifen bereits tausende Lehrkräfte auf die Angebote des gemeinnützigen Vereins zurück, die online bestellt werden können (www.ima-shop.de).

Über den i.m.a e.V.:

Als gemeinnütziger Verein informiert der i.m.a e.V. über die Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen, die in der Landwirtschaft tätig sind, und über die Bedeutung der Landwirtschaft für die Gesellschaft. Weil immer mehr Menschen immer seltener Gelegenheit haben, sich selbst ein reales Bild von der Landwirtschaft zu machen, kommt es insbesondere darauf an, bereits Kindern und Jugendlichen durch die Bereitstellung von Lehrmaterialien und mit Hilfe von Pädagogen Einblicke in die heutige Welt der Landwirtschaft zu vermitteln. Die i.m.a-Arbeit wird von den deutschen Bäuerinnen und Bauern getragen und von der Landwirtschaftlichen Rentenbank finanziell gefördert.

BWV-Infodienst als PDF [/su_members]

 

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