Ansatz der üblichen Miete als Rohertrag anstelle des vertraglich vereinbarten Entgelts BFH, Urteil vom 5. Dezember 2019, II R 41/16, LEXinform 0951211

  1. Der für die Bewertung im Ertragswertverfahren maßgebliche Rohertrag eines bebauten Grundstücks ist grundsätzlich das Entgelt, das für die Benutzung nach den vertraglichen Vereinbarungen als Miete zu zahlen ist.
  2. Eine vertraglich vereinbarte
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